Was ist das gewisse jüdische Etwas?

Wenn Ihnen dazu etwas einfällt, dann können Sie mit Ihrem Gegenstand und der dazugehörenden Geschichte eine Ausstellung mitgestalten. Denn die Objekte und Geschichten sollen am Jüdischen Museum München eingereicht werden, um die Ausstellung Ein gewisses jüdisches Etwas“ zu entwickeln. Dazu heißt es im Internet:

„Wir möchten Menschen unterschiedlicher Herkunft anregen, sich mit unerwartet Jüdischem ausserhalb der gewohnten Schienen zu befassen; wir möchten ein Erlebnis vermitteln, das jüdische Klischees nicht unhinterfragt lässt und Begegnungen rund um überraschende Gegenstände ermöglicht. (…) Wir laden herzlich ein, einen persönlichen Gegenstand, mit dem sich irgendetwas Jüdisches verbindet, irgendeine Geschichte, die einen jüdischen Aspekt hat, ins Museum zu bringen. Und die Geschichte, auf einem A4-Blatt aufgeschrieben, gleich dazu. Da gibt es Naheliegendes und Unerwartetes, Traditionelles und Überraschendes – wir freuen uns auf was immer da kommen mag, auf jede Art von Objekt und von Geschichten, die sich für jemanden darum ranken.“

Das könnte ganz interessant werden. Damit die KuratorInnen sich etwas darauf einstellen können, bitten sie um eine kurze Nachricht vor ab. Die Objekte und Geschichten sollen am 22. Juni in München im Museum abgegeben werden; die Ausstellung wird dann für drei Monate zu sehen sein, als letztes Kapitel der Ausstellungsreihe Sammelbilder. Alle Informationen stehen auf der Seite des Jüdischen Museums München.

Kategorie: jüdisches Museum, München

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