Tiere im Museum
Wenn man in ein Museum wie das Senckenberg geht, dann erwartet man natürlich Tiere, Tiere Tiere. Aber das hier auch noch die Tiere so schön die Treppen raufkriechen, ist wirklich sehr hübsch!

Wenn man in ein Museum wie das Senckenberg geht, dann erwartet man natürlich Tiere, Tiere Tiere. Aber das hier auch noch die Tiere so schön die Treppen raufkriechen, ist wirklich sehr hübsch!

Gesehen kürzlich im neu eingerichteten Dauerausstellungsbereich ”ABC der Arbeit. Vielfalt – Leben – Innovation” des Museums der Arbeit in Hamburg.
Irgendwie stylisch kann man im hamburgmuseum in Hamburg sitzen – und dabei sich noch etwas anhören.
Louis Gurlitt war ein Maler aus Hamburg-Altona, der sich vor allem der Landschaftsmalerei widmete. Dafür reiste er in Deutschland, aber auch in ganz Europa umher, um die geeigneten Plätze für Landschaftspanoramen zu finden. Natürlich war er insbesondere in Norddeutschland unterwegs.
Dem Maler ist nun zu seinem 200. Geburtstag eine Ausstellung im Jenisch-Haus (der Außenstelle des Altonaer Museums) gewidmet – und damit in einem sehr ansprechenden Ambiente. Die Ausstellung präsentiert natürlich viele seiner Gemälde oder Zeichnungen, aber auch persönliche Stücke aus dem Umkreis des Künstlers. In hübschen kleinen Kabinetten dargeboten, ist das schon eine große Augenfreude!
Was die Ausstellung aber darüber hinaus sehr sehenswert macht, sind die Interventionen und ein eigener Ausstellungsraum von Studierenden der HFBK in Hamburg: was ist Landschaft heute? Gerade dieses Wechselspiel an einigen ausgewählten Stellen lassen einen doch nochmals hinschauen oder gar tätig werden: erst durch das Radeln zum Beispiel entstehen die Bilder!
Diese Ausstellung ist wirklich ein Ausflug nach Flottbek wert (natürlich, muss man, auch schon fast museal, mit der Elbfähre anreisen!).
Eine Art Installation findet sich im hamburgmuseum, natürlich in Hamburg.

Nicht in, sondern vor dem Karikaturmuseum sitzt man in Krems lässig in der Sonne, so denn sie scheint (wenn nicht, geht’s sowieso rein!)
(mit Dank an Gottfried Fliedl für das Bild!)
Auf der Internetseite des MuCEM wird der Umzug der Objekte von Paris nach Marseille, von atp zu MuCEM, dokumentiert. Zum Einpacken der Objekte, das ist klar, werden selbstverständlich weiße Handschuhe getragen. Ergänzt mit dem weißen Kittel, erinnern die Bilder auf der Internetseite eher an eine Lebensmittelkontrolle…
MuseumX, der Sammelband aus Berlin, steht im Bücherreagal und ist nicht nur schon durchgelesen, sondern auch rezensiert – und zwar hier.

Gepflegt weiß mit Lufthauch sitzt es sich in Schillers Geburtshaus in Marbach.
Zwei Pferde stehen hier schön in der Reihe im Österreichischen Museum für Volkskunde in Wien.