Ein Stück Frankfurt in Berlin

Geschrieben von am 30. Juni 2010 22:41

Wo könnte man an einem lauen Sommerabend in Berlin hingehen? Nächsten Montag würde ich in das Museum der Dinge gehen, um ein Stück Frankfurt zu betrachten und auszuprobieren.

Montag ist Jour fixe im Museum der Dinge, und an diesem Montag wird die Küche vorgestellt, die die österreichische Architektin Margarethe Schütte-Lihotzky für das Neue Frankfurt entwarf, als Mitarbeiterin im Stadtplanungsamt von Ernst May. Noch heute kann einen die schlichte Funktionalität der Küche begeistern.
In Berlin soll auch die Küche als Raum auch nachvollziehbar sein:

Das Küchen-Interieur soll in zwei Zuständen erlebbar sein: Zum einen die neutrale sachliche Anschauungsmöglichkeit des historischen Möbel-Ensembles und zum anderen eine animierte Betrachtungsvariante mit einer akustisch-visuellen Bespielung. Grundlagen dieser poetisierenden Intervention und Animation sind die in der Küche materialisierten programmatischen Positionen, die Kommentare der Entwerferin, des historischen Umfelds und der späteren Nutzer sowie damit verbundene programmatische Positionen der Zeit, z.B. von Bruno Taut aus seiner Publikation „Die neue Wohnung“ von 1924.

In Frankfurt ist übrigens eine der 10.000 Küchen, die es gab, im historischen museum zu sehen.

Eine Art Museum im Grünen

Geschrieben von am 26. Juni 2010 15:22

Das Schloss der Fürsten und Herzoge von Nassau liegt zum Rhein hin, der Park liegt nach hinten. Wir sind in Biebrich, einem Stadtteil von Wiesbaden und schauen uns den Landschaftspark an, den die Fürsten Herzoge von Nassau zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Friedrich Ludwig von Sckell haben umgestalten lassen – vom französischen in einen englischen Landschaftsgarten. Während das hier im Museumsblog bereits vorgestellte Fürstenlager das enge Tal als Staffage benutzt, geht es in Biebrich in erster Linie um Blickachsen:


Von den ursprünglichen Anlagen ist nicht mehr so viel zu erkennen; manches kam, wie der exotische Gewächshausbestand, in den Palmengarten nach Frankfurt. Dies erfährt die geneigte Besucherin aus Tafeln, die auf Besonderheiten der Sckell’schen Gartenkunst hinweisen. Insgesamt hätte ich mir aber mehr Informationen gewünscht.

Ins Auge fällt natürlich der See und die Burg – Ruinenromantik ist ein elementarer Bestandteil eines englischen Gartens. Einen exotischen Touch vermittelten nicht nur unbekannte Bäume, sondern auch das Geschrei von Papageien: im Park hat sich eine Kolonie von Halsbandsittiche angesiedelt, die mit ihrem lauten Krächsen den Rundgang begleiten.

Herr Sckell ist übrigens ein alter Hase in Sachen Landschaftsgärten: er hat u.a. den Park von Schönbusch in Aschaffenburg, den Schlosspark von Schwetzingen und den Englischen Garten in München gestaltet.

Wer mehr über die Gartenkunst von Sckell erfahren möchte, kann bei der Heidelberger Bibliothek sein Werk: „Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber“ von 1825 herunterladen.

Wer mehr über Biebrich nachlesen möchte, kann das hier auf der Seite Sehenswertes Biebrich tun.

Filmriss in Remagen

Geschrieben von am 18. Juni 2010 08:07

Kollege Jörn Borchert vom Blog Kulturellen Welten kuratiert die Ausstellung Filmriss – die letzten Tage der Internationalen Film-Union (IFU) in Remagen. Wie schon einmal in Bonn gibt es Fotos von Volker Lannert zu sehen – in einem leerestehenden Ladenlokal mitten in Remagen, anlässlich eines Straßenfestes an diesem Wochenende.
Wer bei Jörn Borchert die Beiträge über die Film-Union in Calmuth und vor allem über das Ende gelesen hat, sollte da unbedingt hinfahren!
Geschmack auf die Ausstellung gibt es hier.

Figurinen XXII

Geschrieben von am 17. Juni 2010 08:08

Figurinen, die wohl direkt aus dem Kaufhaus stammen, stehen im Zeppelinmuseum in Zeppelinheim-Neu-Isenburg: markige Männer, die mit ruhiger Hand Zeppeline über alle Höhen und Tiefen fuhren.

Metz ist eine Reise wert V

Geschrieben von am 15. Juni 2010 22:58

Keine Warteschlangen nur nach Kassenschluss.

An dem Pfingstwochenende, als wir in Metz waren, drängten sich freilich die BesucherInnen im Centre Pompidou Metz. In der Überzahl waren eindeutig die, die aus Metz oder Umgebung kamen und die mit Freunden oder Verwandten alles genau unter die Lupe nahmen. Die Schlangen an der Ausgabestelle für den Jahrespass waren so auch deutlich länger als die an den „normalen“ Kassen.

Es war in der Hauptsache französischsprachiges Publikum. Die internationalen Gäste hatten sowieso das Nachsehen: allenfalls die Überschriften waren auf Englisch übersetzt – sonst waren alle Texte auf französisch. Blickte das Centre hier zu stark auf Bilbao (egal was geboten wird, die Leute kommen trotzdem) oder sind die Übersetzungen einfach nicht fertig geworden?
Überhaupt muss man sich die Frage stellen, welche Funktion die Außenstelle hat, haben soll, die in einer Reihe steht mit Expansionen von Pariser Kunstinstitutionen, wie zum Beispiel die geplante Außenstelle des Louvre in Lens.

Der geschätzte Marc Zitzmann fragte sich nach dem Besuch in Metz in der NZZ:

„Ist es wirklich ein Akt der «kulturellen Demokratisierung», diese Werke in einer Provinzstadt zu zeigen statt in Paris, das – schon rein verkehrstechnisch – nach wie vor das Zentrum des Landes bildet?“

Und er schiebt nach:

„Als kulturpolitisches Projekt allerdings öffnet es die Pandorabüchse – bereitet es doch Projekten den Weg, die fragwürdig sind (wie der Louvre Lens) oder schlicht skandalös (wie der Louvre Abu Dhabi). Neben der Frage nach der (partiellen und zeitweiligen) Aufsplittung einer Sammlung stellt sich auch jene nach der Instrumentalisierung von Kunst: im Dienst von Tourismusförderung, Stadterneuerung, politischer und wirtschaftlicher Diplomatie. Dass Kunst kein Mittel zu diversen Fremdzwecken ist, sondern sich selbst genügt, hat man hierzulande schon seit Jahren von keinem hochrangigen Politiker mehr gehört. Das neue Centre Pompidou ist nicht einfach eine weitere Bergspitze in einer reliefreichen Kulturlandschaft, sondern ein Emblem für eine Entwicklung mit unkalkulierbaren Folgen. Nach Metz die Sintflut?“

Das muss weiter beobachtet werden. Eines scheint klar: so eine großartige Ausstellung wie die Meisterwerke? wird wohl eine einmalige Sache bleiben, eher wird man Bilder zwischen Paris und Metz hin und her schieben.

Nichts destotrotz, hier zwei links:
Wirklich tolle Bilder von der Ausstellung sind im im französischem Blog filles de satan zu finden.
Und die Zeit ist auch etwas in Metz flaniert – quasi im Dienste der Tourismusförderung.

Metz ist eine Reise wert IV

Geschrieben von am 8. Juni 2010 08:45

Und es geht noch mehr im Centre Pompidou Metz.

Das vierte und letzte Kapitel der Ausstellung – Meisterwerke auf ewig ist das spannendste: zeitgenössische Arbeiten werden mit vergangenen Werken – Film, Skulptur, Installation, Gemälde, Fotografie… verknüpft.

Die allergrößte Überraschung war es, hier meiner Lieblingsvitrine aus dem Musée national des arts et traditions zu begegnen: gegenüber der wunderbaren Graffiti-Fotoserie von Brassaï aus den 1930er Jahren läuft sozusagen der Schäfer mit seiner Schafherde durch die Ausstellung.

Die Vitrine war ein museographisches Meisterwerk von Georges Henri Rivière aus den 1970er Jahren, der hier das Patrimoine der Transhumanz zu Geltung bringen wollte – vor allem die kunstvoll geschnitzen Halskrausen der Schafe. Wie er das gemacht hatte, ist ein echter Rivière’scher Kunstgriff – und deswegen sei hier ein Exkurs an dieser Stelle erlaubt:

Wie bringt man eine Schafherde in einer Vitrine zum Marschieren? Was muss man tun, um einen Schäfer mit seinem mantelartigen Überwurf zu sehen, die Hammel und die Schafe mit ihren Glocken zu hören, einen Esel mit Packsattel und noch einen zweiten Schäfer, der das Ende der Herde bildet?

Hier die Original-Inszenierung aus dem ATP in Paris.

Das Rezept scheint einfach zu sein: „Die Objekte haben das Wort“ – so lautet das Leitmotiv von Rivière, der sich seit den 1930er Jahren für eine rigorose Museographie entschieden hat. Für jedes Objekt suchte er die beste Präsentationsweise, damit es leicht zu sehen war. Aus dieser Zeit stammt auch die Idee, Objekte mit Nylonfäden abzuhängen. Später perfektionierte Rivière diese Praxis im Palais de Chaillot, dem ersten Standort des volkskundlichen Museums. In der Ausstellung „Schäfer in Frankreich“ von 1962 marschierte eine Schafherde erstmals im Museum.

Das Abhängen von Objekten mit durchsichtigen Fäden reicht aber nicht. Nach Rivière zeichnet sich die ideale Museumsvitrine durch einen leeren, neutralen Hintergrund aus, mit abgehängten oder auf Sockeln gestellten Objekten und mit Objektbeschriftungen im Vordergrund. Damit man nur auf die Objekte achtet, wählte er einen schwarzen Hintergrund, eine direkte Beleuchtung und eine transparente Architektur.
Dieses Prinzip hat noch einen anderen Grund: da das Objekt aus seiner natürlichen Umgebung gerissen wird, soll die Gestaltung nicht Realität vortäuschen. Die Inszenierung soll die Rekonstruktion unterstreichen, indem eine extreme Verfremdung erfolgt. Die Galerie culturelle im ATP war ein künstlicher Ort, eine Theaterbühne, auf der die Objekte die Schauspieler sind – simple Objekte aus dem alltäglichen Leben, selbst wenn sie wie Kunstwerke in Szene gesetzt werden.

Aber der Nylonfaden zeigt die Objekt auch „in Funktion“. Man sieht nicht nur hängende Gegenstände, sondern ein Bild, von dem erzählen, da jedes einen bestimmten Platz einnimmt. Das Bild ist nicht vollständig und so ist die Vorstellungskraft gefragt. Die Objekte haben das Wort, aber sie sprechen nur durch die Sprache, die sie gemeinsam bilden. Die Vitrine stellt die Transhumanz um 1960 einer großen Merino-Schafherde dar, die auf dem Weg zur Sommeralm in den maritimen Alpen ist. Die Inszenierung ist viel mehr als eine einfache Rekonstruktion: das ästhetische und poetische Bild lässt die Magie der Objekte hervortreten.


Die Vitrine von Rivière in einer Kunstausstellung als Meisterwerk zu sehen – das ist schon eine kleine Sensation, hatte doch das ATP Mühe, im Reigen der kunsthistorisch dominierten Nationalmuseen sich zu behaupten. Vielleicht läutet diese Aufwertung eine Renaissance seiner Museologie ein, die sich dann über die Kunst manifestiert? Wundern würde mich das nicht.
Noch eine zweite Vitrine aus dem Hause Rivière war in Metz zu sehen: Kegel von Soldaten aus dem Algerienkrieg – dieses Mal eher eine klassische Inszenierung.


Doch zurück nach Metz:
Die Mischung der Werke aus unterschiedlichen Zeiten und Zusammenhängen macht wirklich Spaß. Ob es sich um die um die putzigen Pensionärs-Vögel von Annette Messager, einem Foto von Man Ray oder die Bibliothek von André Malraux handelt: immer geht es auch um die kreative Auseinandersetzung, wie man in seinem Bereich sich mit Kunst auseinandersetzt, etwas Neues, etwas Eigenes schafft – und das im Zeitalter der Reproduzierbarkeit. Dieser vielschichtige Diskurs auf allen nur möglichen Ebenen ist zum Ende hin – nach den drei ersten Ausstellungen – sehr anregend und macht hellwach.

Prominenter Teil der Ausstellung ist auch der Blick aus dem Fenster auf Metz – nach dem Motto von Ellsworth Kelly:
„Als ich im Oktober 1949 in Paris im Musée d’art modern war, bemerkte ich, dass mich die Fenster mehr interessierten als die ausgestellten Werke.“

Fortsetzung folgt

Metz ist eine Reise wert III

Geschrieben von am 6. Juni 2010 14:56

Die dritte Galerie im Centre Pomidou Metz packte einen von Anfang an: Der erste Blick auf und in die Ausstellung machte einfach neugierig. Ein Traum von Meisterwerken, so der Titel der dritten Schau, war eigentlich sehr funktional durchstrukturiert: zwei nebeneinanderliegende, lange Ausstellungsgalerien, die nebeneinanderliegen und mit Durchblicken neugierig auf das Gezeigte machen.
In der linken Seite werden Klassiker chronologisch präsentiert – wie zum Beispiel Stühle, die in das Kunstgedächtnis eingingen. In der rechten Seite wurden die Gebäude gezeigt, in denen diese Klassiker u.a. aufbewahrt wurden – man rollte die Museumsarchitektur der Kunstmuseen seit den 1930er Jahren auf, angefangen beim Palais du Tokyo in Paris, für die Weltausstellung 1937 gebaut, der in seinen beiden Flügeln heute das städtische Kunstmuseum und das Zentrum für zeitgenössische Kreation beherbergt

Nicht Metz setzte hier bei der Präsentation mit Modellen, Plänen, Fotografien und Filmen den vorläufigen Schlusspunkt, sondern das von Frank Gehry geplante Gebäude der Fondation Louis Vuitton im Jardin d’Acclimatation bei Paris (und hier im Museumsblog).

Das neue Museum von Gehry steht da, wo ein anderes Museum in den 1970er Furore machte: das Musée national des Arts et Traditions populaires, in den 1960er Jahren von Jacques Dubuisson erbaut, seit den 1930er Jahren freilich vom Gründungsdirektor Georges Henri Rivière imaginiert.
Und obwohl das Museum stets die arts et traditions populaires beherbergte, also Volkskunst (u.a. natürlich), finde ich es sehr richtig, dass es hier in der Reihe der Kunstmuseen aufgenommen wurde. Erstaunt hat es mich trotzdem, hatte ich doch überhaupt nicht damit gerechnet.

Sehr gefreut habe ich mich auch über einige Filmausschnitte, die man in kleinen Monitoren sehen konnte: Rivière selbst ist ebenso wie der Architekt Dubuission (links auf dem rechten Bild) als auch André Desvallées (rechts), einen der tatkräftigsten Mitstreiter, zu sehen.



Natürlich war es dann auch nur folgerichtig, dass der aktuelle Bau der Nachfolgeinstitution MuCEM in Marseille ebenfalls als Modell zu sehen war. Im November 2009 wurde der Grundstein für das neue Museumsgebäude von Rudy Ricciotti gelegt.

Die Hommage an die arts et tradotions populaires, aber vor allem an Georges Henri Rivière ging aber noch weiter.
Fortsetzung folgt!

Das jüdische Museum München bloggt

Geschrieben von am 3. Juni 2010 14:03

Das jüdische Museum in München hat neuerdings einen sehr schicken Blog mit vielen Fotos. Die illustrierte Berichterstattung über Ausstellungen und über das Arbeiten hinter den Kulissen ist besonders schön, kann man doch leider nicht immer und ständig nach München fahren. Wir werden öfters hier reinschauen!

Metz ist eine Reise wert II

Geschrieben von am 2. Juni 2010 10:45


Im ersten Stock setzte sich dann die Reflexion über Meisterwerke fort. Hier hieß das Motto Meisterwerke und ihre Geschichten. Dieses Kapitel bereitete mir etwas Schwierigkeiten, da Werke wie Inszenierung auf mich zu beliebig wirkten; vielleicht auch, weil der rigide Rundgangcharakter dann doch plötzlich fehlte. So schaute ich lieber aus dem Fenster – nach hinten raus, könnte man sagen.

Die Fortsetzung folgt!

Metz ist eine Reise wert I

Geschrieben von am 1. Juni 2010 23:07

Das Centre Pompidou in Paris war bei seiner Eröffnung 1977 angetreten, Wissen und Kunst (bzw. besser die Künste) zu verbinden und diese vor allem für alle zugänglich zu machen. Interdisziplinarität, Offenheit für alle, vor allem für alle Schichten, Offenheit aber auch für alle Formen der Kunst war hier Programm. Wie steht es damit in der neuen Außenstelle?

In Metz versucht man nun mit der Eröffnungsausstellung offensichtlich, an diese Anfänge anzuknüpfen. Die Ausstellung widmet sich nichts weniger als dem Meisterwerk.

Das Thema wird gleich viermal durchdekliniert: regionale Kunst und Patrimoine wird verknüpft mit nationaler und internationaler Kunst aller Sparten; auch das Centre Pompidou selbst als Institution der Kanonbildung thematisiert sich immer wieder selbst.

Das erste Kapitel Meisterwerke in der Geschichte in der großen Halle geht der Frage nach, wie Meisterwerke im Laufe der Zeit ‚gemacht‘ werden, wie sich der Geschmack herausbildet und wie er sich ändert.
Der chronologische Rundgang durch die Geschichte ist vorgegeben; die Räume haben Obertitel wie modern?, Meisterwerke von gestern oder widmen sich den unbekannten Meisterwerken.

Das ist ganz gut gemacht, da nicht nur Bekanntes zu sehen ist, sondern auch die anderen, eben die Vergessenen, wie die mir völlig unbekannten KünstlerInnen aus den 1930er Jahren.

Die Ausstellung erstaunt auch durch ihre Inszenierung: die Besucherin schlängelt sich durch blaue Stellwände, deren eigentliche Architektur erst aber der Blick nach oben erschließt: an der Decke sind Spiegel so angebracht, die, je nach Standpunkt, eine Übersicht über die gesamte Ausstellung oder einzelne Werke wiedergeben.

Natürlich war hier auch ein Werk der arts premiers zu sehen. Mehr beeindruckt hat mich allerdings, sozusagen einen alten Bekannten zu sehen: ein Stück aus dem ehemaligen Volkskundemuseum ATP in Paris, (heute das MuCEM):
das Werk eines anonymen Hufschmiedes.

Doch das war längst nicht alles: morgen geht der Bericht weiter.

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